Welcome to my personal website! It contains information on my research, teaching, publications, and past and future lectures. In some cases you can download the documents of articles or manuscripts as pdfs.
From time to time I will comment on media-related topics in my blog (though mostly only in German language). The calendar on the right side shows the date of the last entry. I welcome your comments. Blogging will not yet make me journalist! It is my deep conviction that
even in the fancy new communication age it needs more to be a journalist
than just saying something to others, be it in a pub, the Hyde Park, or the
blogosphere. The new communication environment is, nevertheless, a challenge
for journalism: to maintain its professional identity and appreciation by
the public. Let's work on it.
You can send comments and recommendations on my website also directly to wolfgang.donsbach@tu-dresden.de
Wolfgang Donsbach
4 June 2009 9:20 AM
Die SPD scheint es zu reizen, die alte Kirchhof-Nummer nochmal an Wirtschaftsminister Guttenberg auszuprobieren. Aus dem “Professor aus Heidelberg” könnte ein “Baron aus Bayern” werden. Aber wird das gleichermaßen abschätzig verstanden und ist es so kampagnenfähig wie der Coup von 2005? Spiegel-online beschäftigte sich mit der Frage:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,628305,00.html
26 May 2009 12:49 PM
Unser Buch ist bei UVK erschienen. Erste Reaktionen und die Ankündigungen für die offiziellen Buchvorstellungen in München und Hamburg finden Sie auf der Seite “NEWS”
1 May 2009 9:27 AM
Unser Konzept für die neuen Studiengänge scheint aufzugehen. Im Herbst beginnt der dritte Jahrgang des neuen Masterstudiengangs “Angewandte Medienforschung” in Kooperation mit dem ZDF. Die Nachfrage aus dem In- und Ausland nach dieser eher speziellen Masterstudiengang war bisher erfreulich groß. Dies dokumentiert den in der “Mediendemokratie” ständig steigenden Bedarf nach Experten im Bereich der Media- und Publikumsforschung, der Inhaltsanalyse und der Demsokopie. Die Bewerbungsfrist läuft bis 15. Juli. Hier gibt es die Informationen zum Studiengang.
4 December 2008 6:47 PM
Sorry, but this post is not available in English
4 October 2008 6:33 PM
Es war an der Zeit, die Ergebnisse einer Umfrage zu veröffentlichen, die wir bereits vor vier Jahren in Sachsen durchgeführt haben, die aber niemals das Licht der Welt erblickten. Vielleicht ist ja das Thema selbst die Ursache der Nicht-Veröffentlichung. Es geht nämlich um die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg und an dem Buch sollten Wissenschaftler aus Deutschland und Osteuropa mitschreiben. Auch ohne Rücksprache mit den Herausgebern gebe oich sie nun an die Öffentölichkeoit - auch wenn es nur die begrenzte Öffentlichkeit meines Blogs ist.
Die Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten ist ein aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwundenes Thema. Mehr als 60 Jahre nach Kriegsende lässt es sich auch mit größeren Anstrengungen nicht wieder beleben. Schon gar nicht gilt dies für Themenaspekte, die mit konflikthaltigen materiellen Forderungen gegenüber Nachbarn verbunden sind, mit denen man sich inzwischen sogar in einer Staatengemeinschaft befindet. Nachdenklich muss aber stimmen, dass nicht einmal die Erinnerung an das Leid von Millionen Menschen opportun und öffentlich durchsetzungsfähig erscheint – wie die Debatte und unsere Zahlen zum “Zentrum für Vertriebene” zeigen. Den Menschen fehlen Kenntnisse, historisches Bewusstsein und eine hinreichende moralische Bewertungskraft. Den Politikern fehöt oft der Mut, dieses Thema gegen Widerstände aus dem In- und Ausland nachhaltig zu verfolgen. Lesen Sie den ganzen Forschungsbericht.vertreibung_bericht_final_17-04-05 
22 August 2008 4:38 PM
I will use the website for comments on media-related topics. This will NOT make me a journalist! It is my deep conviction that even in the fancy new communication age it needs more to be a journalist than just saying something to others, be it in a pub, the Hyde Park, or the blogosphere. The new communication environment is, nevertheless, a challenge for journalism: to maintain its professional identity and appreciation by the public. Let’s work on it.